Ein wenig
Geschichte

Villa Albergotti in 1825
Die Familie Albergotti
kaufte Ende des 16. Jahrhunderts den Gutshof von der florentinischen
Familie Panzani, deren Wappen auf der Kaminplatte des Saales im 1. Stock zu sehen ist.
Das Haus hatte die typische Form eines Gutshofes aus der Zeit der Medici,
mit einem viereckigen Grundriss, dem Taubenschlag auf dem Dach und die Gruben für das Korn im
Erdgeschoss.
Um die Struktur des
Hauses zu bereichern, wurde im 17.Jahrhundert eine Kapelle an der rechten
Seite der heutigen Fassade und ein kleiner Glockenturm a
vela auf dem Dach angebracht. Im 18.Jahrhundert dann wurde ein ganzer Flügel hinzugefügt und
somit auch die Eingänge modifiziert.

Villa Albergotti
in 1923
Die letzten
großen Veränderungen
gehen auf Anfang des 20. Jh. zurück, als die überdachte Terrasse gebaut
und der baufällige Taubenschlag abgerissen wurde.

Das Gutshof heute
1984 haben wir
begonnen,
ausländische Gäste aufzunehmen, als noch wenige Leute wussten, was
Ferien auf dem Bauernhof bedeuten. Diese Entscheidung steht ganz im
Zeichen der Familientradition, denn schon während des Krieges beherbergte
das Haus eine Gruppe von Nonnen, die dem Orden San Giuseppe (Hl.
Joseph) angehörten und die sich von Arezzo zurückgezogen hatten. Nach dem Krieg wurde der
letzte Stock der Villa Sitz
einiger Klassen der durch die Bombardierungen
zerstörten örtlichen Grundschule.
1994 wurden die Villa und
die umliegenden Bauernhäuser grundlegend restauriert, um die Schäden des
letzten Krieges und der Zeit wieder gutzumachen.

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